Foto: Beth Lincoln
Beth Lincoln
Beth Lincoln wuchs im Norden Englands auf einem ehemaligen viktorianischen Bahnhofsgelände auf. Als Kind fürchtete sie sich vor Porzellanpuppen, dem Durham-Panther und Kleiderschränken, die sie seltsam anstarrten. Beth wurde weder groß noch weise noch lernte sie, ein Instrument zu spielen. Doch sie hat schon immer Geschichten geschrieben und behielt diese schlechte Angewohnheit bis zum heutigen Tage bei. Wenn sie nicht gerade schreibt, verbringt Beth ihre Zeit damit, Schnitzereien anzufertigen, Unordnung in ihre Wohnung zu bringen oder der nächstbesten Person ausführlich von unerklärlichen Ereignissen zu berichten. Am liebsten mag sie Geister, Kartoffelchips und ungewöhnliche, altertümliche Wörter. Der erste Band von Die Swifts ist Beths Debütroman. Er entsprang ihrer Liebe zu Worten sowie vergnüglichen Schauer- und klassischen Kriminalromanen. Sie lebt in Newscastle upon Tyne – zusammen mit ihrem Partner und, zu dem Zeitpunkt, an dem diese Zeilen gelesen werden, hoffentlich auch einem Hund.
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Bild: Kai Schüttler
Kai Schüttler
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Ulrich Thiele
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Die Swifts (Band 1) - Ein vorzügliches Verbrechen
- Erscheinungsdatum: 14.02.2024
- ab 10 Jahren
- 448 Seiten, 15.3 cm x 21.5 cm
- 1. Auflage
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Inhalt
Hier ist der Name Programm
Schnüffler, Schadenfreude, Schaudervoll … Bei den Swifts haben alle Familienmitglieder Namen, die so außergewöhnlich sind wie sie selbst!
Spannung und Familiengeheimnisse bei den Swifts
Alle zehn Jahre kommen die Swifts auf ihrem alten, verwinkelten Anwesen zusammen. Dieses Mal läuft das große Familientreffen allerdings gewaltig aus dem Ruder. Tante Schadenfreude wird bewusstlos am Fuß der Treppe aufgefunden und Schelmerei und ihren Schwestern ist sofort klar: Das war ein Mordversuch! Die gesamte Verwandtschaft benimmt sich äußerst verdächtig, doch wer steckt wirklich dahinter? Schon bald reihen sich die Unglücksfälle aneinander wie Perlen auf einer Schnur – und so manches gut gehütete Familiengeheimnis kommt ans Licht …
- Der packende Auftakt einer humorvollen Familiengeschichte
- Krimi-Abenteuer für Kinder ab 10 Jahren wird
- Ein rätselhafter Fall wird gelöst, wobei außergewöhnliche Figuren auf ein cooles Setting treffen
- Der Name gibt den Charakter einer Figur vor, was zum Nachdenken über Fragen der Identität und persönlichen Entwicklung anregt
- Die Schwarz-Weiß-Illustrationen von Kai Schüttler treffen den besonderen Ton der Geschichte und runden das Leseerlebnis ab
- Ein detektivisches Abenteuer im Stil von Knives Out für Kinder!
- Der Titel ist bei Antolin gelistet
- illustriert von Kai Schüttler
- Aus dem Englischen übersetzt von Ulrich Thiele
- Themen: Familie, Humor, Klimaneutrales Druckprodukt, Mystery
- Altersempfehlung: ab 10 Jahren
- Material: mit Spotlack
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Beth Lincoln
Beth Lincoln wuchs im Norden Englands auf einem ehemaligen viktorianischen Bahnhofsgelände auf. Als Kind fürchtete sie sich vor Porzellanpuppen, dem Durham-Panther und Kleiderschränken, die sie seltsam anstarrten. Beth wurde weder groß noch weise noch lernte sie, ein Instrument zu spielen. Doch sie hat schon immer Geschichten geschrieben und behielt diese schlechte Angewohnheit bis zum heutigen Tage bei. Wenn sie nicht gerade schreibt, verbringt Beth ihre Zeit damit, Schnitzereien anzufertigen, Unordnung in ihre Wohnung zu bringen oder der nächstbesten Person ausführlich von unerklärlichen Ereignissen zu berichten. Am liebsten mag sie Geister, Kartoffelchips und ungewöhnliche, altertümliche Wörter. Der erste Band von Die Swifts ist Beths Debütroman. Er entsprang ihrer Liebe zu Worten sowie vergnüglichen Schauer- und klassischen Kriminalromanen. Sie lebt in Newscastle upon Tyne – zusammen mit ihrem Partner und, zu dem Zeitpunkt, an dem diese Zeilen gelesen werden, hoffentlich auch einem Hund.
Foto: Foto: Beth LincolnDas sagt die Presse
„Ein lustiges Verwirrspiel mit viel Sprachwitz.“ Corinna Zak, FUNKE Medien
„Eine spannende und witzig-charmante Familiengeschichte mit einem mysteriösen Fall zum Mitraten, liebenswert-schrägen Charakteren und einer wertvollen Botschaft, die zum Nachdenken anregt.“ CorniHolmes
„436 Seiten Leserspaß mit skurrilen Typen, verschworenen Handlungen, Morden, Bibliothek, Heckenlabyrinth, Labor und allem, was zu einem charmanten, eigenwilligen und ein bisschen gruseligen Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert in England gehört!“ Egbert Stahlschmidt, Solinger Tagesblatt
„Krimi und Schauerroman mischt die Autorin mit schwarzem, typisch britischem Humor und verhandelt sehr unterhaltsam die Frage, was uns ausmacht und inwieweit wir selbst bestimmen, wer wir sind.“ Anette Elsner, Thüringische Landeszeitung
„Das Buch ist unglaublich fantasiereich, komisch und rasant geschrieben!“ Egbert Stahlschmidt, Solinger Tagesblatt
„Nicht nur eine spannende und witzig-charmante Familiengeschichte, vor allem auch ein cleverer Kinderkrimi mit einem mysteriösen Fall zum Mitraten, liebeswert-schrägen Charakteren und einer wertvollen Botschaft.“ Pola Magazin
„Ein Buch mit Sinn für skurrilen Humor, in dem es nicht nur um eine Schatz- und Mördersuche geht, sondern auch um die Frage, inwieweit der Charakter eines Menschen von Geburt an vorbestimmt ist.“ Gaby Mayer, Passauer Neue Presse
„Schelmerei, Clementine und Phänomen, Onkel Mahlstrom und Köchin, alles verrückte Namen? Aber genau diese machen die humorvolle Familiengeschichte zu einem wirklich außergewöhnlichen Kinderkrimi.“ Der Evangelische Buchberater
„Ein spannendes und witziges Krimiabenteuer für Kinder ab zehn Jahren.“ Kathrin Osterloh, Delmenhorster Kreisblatt
„Dieses Buch für Menschen ab zehn Jahren entwickelt sich von einer skurrilen Familiengeschichte mit einzigartigen Charakteren hin zu einem spannenden und geheimnisvollen Krimi.“ Sonja Göppert, Hessische Allgemeine
„Ein wunderbar schräger Krimi mit einigen unerwarteten Wendungen und Kapriolen.“ Birgit Amman, Forum