Mitternachtsclowns | Loewe Verlag
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12.06.2015

Mitternachtsclowns

Komm mit auf eine Reise, die nach Zirkusluft und Sägespänen duftet
 
Die Ereignisse in Lexis Leben überschlagen sich: Nicht nur, dass gerade ihr Vater gestorben ist, plötzlich ist sie auch noch völlig mittellos – zu viel für die sonst so coole New Yorkerin.
 
Ihr bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die Suche nach ihrer Mutter zu machen, die zuletzt bei einem kleinen Wanderzirkus im Süden der USA lebte. Begleite Lexi in „Mitternachtsclowns“ von J.J. Howard auf ihrer Reise ins Ungewisse und lies schon jetzt die ersten Seiten in der Leseprobe:

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Kommentare 1

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26.06.2015, 21:08 Uhr

Claire

Klapptext: Ich stolpere die kleine Metalltreppe herunter und falle um ein Haar über einen Tiger. Tatsächlich, einen majestätischen, leuchtend orange und schwarz gestreiften Tiger. Glücklicherweise trägt er ein Seil um den Hals und wird von einem alten Mann in einem abgewetzten Cord-Overall geführt. Schnell murmele ich eine Entschuldigung. Ich kann mich im wildesten Feierabendgewühl über einen U-Bahnsteig auf der 42nd Street manövrieren, ohne irgendjemandem in die Quere zu kommen, aber hier, mitten im Nirgendwo, muss ich natürlich über einen Tiger stolpern. [/i] Meine Meinung: Mitternachtsclowns ist ein Buch, dass man flott, zügig und glatt durchlesen kann. Leider ist das auch deshalb so, weil alle Probleme, die die Hauptfigur Lexi hat, sich glatt und reibungslos lösen werden. Vieles ist unrealistisch und wie mit rosa Zuckerguss überzogen. Nicht nur ich als Leser im erwachsenen Alter stört das, meiner Meinung nach, wird das auch den meisten Jugendliche nicht in allen Teilen so gefallen. Da es viel um die Liebe geht und ein bisschen weniger um das Erwachsen-Werden, würde ich Mitternachtsclown auch eher der weiblichen Leserschaft empfehlen. Die sich wahrscheinlich doch in der ein oder anderen Situation in Lexi hineinversetzten können. Es wird nicht nur die Liebe mit all ihren Hochs und Tiefs angesprochen, es geht auch um die Abgrenzung zu den Eltern und um Zukunftsfragen. Das alles vor der eher ungewöhnlichen Kulisse eines kleinen Zirkus. Wie gesagt bleibt das Buch leider viel zu unrealistisch, kann als unterhaltsame Ferienlektüre oder ein verregnetes Wochenende durchaus herhalten.

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