Interview mit Heinz Rudolf Kunze und Jens Carstens | Quentin Qualle | Loewe Verlag
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Interview mit Heinz Rudolf Kunze und Jens Carstens

Herr Kunze, wie ist Ihnen die Idee zum hilfsbereiten Quallenjungen Quentin gekommen?
Heinz Rudolf Kunze: Ich spiele gerne mit Worten herum. Und ich mag das Meer. Sehr. Immer mehr! Quentin Qualle, das klang einfach lustig. Schwupps, oder besser gesagt blubb, war er da. Seine Familie, seine Freunde, das kam dann wie von selbst, ganz schnell.
 
Was hat Sie zu den Songtexten von Quentin Qualle inspiriert? Und wie schreibt man eigentlich die Texte für ein Lied?
Heinz Rudolf Kunze: Ich habe zum Glück eine Menge Übung im Schreiben und mir fällt eigentlich jeden Tag etwas ein. Eher zu als ein, ich finde nicht die Texte, sie finden mich. Die Reime sind Handwerk, die Ideen Glück.

Herr Carstens, was machen Sie, um sich für das Schreiben der Geschichten um Quentin Qualle in die richtige Stimmung zu bringen?
Jens Carstens: Bei mir ist der richtige Ort des Schreibens sehr wichtig. Super funktioniert es zum Beispiel in der freien Natur, irgendwo an einem ruhigen Ort. Da kann ich meine Gedanken dann wunderbar kreisen lassen.
 
Bei den Liedern zu Quentin Qualle möchte man sofort mitsingen! Was braucht ein Song, damit er sofort ins Ohr geht?
Jens Carstens: Man braucht eine gute, eingängige „Hookline“, einen guten Groove (da spricht der Schlagzeuger), ein gutes rundes Arrangement und einen sehr guten Texter wie Herrn Kunze :-)