Elisabeth Zöller: Kim kann stark sein
Pressestimmen
"Sie [Anm.d.V.: die Gegen-Gewalt-Aktion] gibt konkrete Anleitungen für Opfer und Täter, wie beispielsweise die Mauer des Schweigens oder der Kreislauf der Gewalt durchbrochen werden können." Westfälische Nachrichten "Das Bilderbuch "Kim kann stark sein" will nicht nur unterhalten, sondern kann trösten, belehren, informieren, erbauen, erfreuen, ermutigen, anrühren, nachdenklich machen, mobilisieren und verändern. Beim Lesen oder Zuhören können die Kinder andere Lebensentwürfe und neue Sichtweisen kennen lernen, Mitgefühl mit dem Opfer entfalten, die Handlungen der Täter bewerten, ihre eigene Lebenswirklichkeit reflektieren und so eine kulturelle Bildung weiterentwickeln." Praxis Grundschule "Das Buch eignet sich nicht nur zum Vorlesen im Kindergarten, sondern bietet auch einen hervorragenden Anknüpfungspunkt in den ersten Grundschuljahren, um auf das Thema Gewalt aufmerksam zu machen. Mit Begeisterung sind auch noch Sieben- oder Achtjährige dabei, wenn die Geschichte vorgelesen wird. Kinder können hier für ihren eigenen Alltag lernen - auch, dass man sich in der Not ruhig an einen Älteren wenden kann, der einem Kind dann sicher gerne hilft." www.literature.de "Ein nicht gerade sehr einfaches Thema wird hier sehr ernsthaft und für Kinder sehr schlüssig abgehandelt. Die kleine Heldin des Buches handelt autark und sehr erwachsen. Sie beeindruckt so die kleinen LeserInnen des Buches und zeigt ihnen einen Weg aus der Gewalt." Wiener Bücherbriefe |
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